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Allergologie im HNO-Bereich

In unserem Fachbereich treten Allergien hauptsächlich als Inhalationsallergien auf, das heißt die allergischen Stoffe werden eingeatmet bzw. inhaliert. Als Allergene, d. h. als Stoffe, auf die man allergisch reagieren kann, kommen z. B. Blütenstaub, Tierhaare, Hausstaubmilben, Federn, Mehlstaub usw. in Frage. Mit einem einfachen Test, dem Prick-Test, kann man prüfen, ob eine allergische Reaktion besteht: Dabei werden Tropfen auf die Haut aufgetragen, die das Allergen enthalten, dann wird die Haut etwas aufgeritzt oder gekratzt (schmerzlos!). Entsteht eine juckende Hautrötung, so ist man allergisch.

Bei stärkeren Allergien gegen Hausstaubmilben, gegen Blütenstäube von Gräsern oder Bäumen kann man eine sogenannte Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie (SIT) genannt, durchführen. Dabei wird eine geringe Menge allergenhaltige Lösung unter die Haut gespritzt. Im Prinzip ist dieses Verfahren ähnlich einer Impfung, muss aber mehrfach angewandt werden. In der Regel ziehen sich diese Injektionen über einen Zeitraum von etwa 3 Jahren hin, je nach Hersteller und Therapieschema werden in diesem Zeitraum dabei ca. 20 bis ca. 60 Injektionen verabreicht.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hält dieses Verfahren für eine sinnvolle und empfehlenswerte therapeutische Maßnahme.

 

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